
Ratgeber
Was vor einem Gebrauchtkauf wirklich aufkommt: wie Marken ausfallen, woran echte Ware zu erkennen ist, was die Zustandsangaben bedeuten — und was sich beim Verkaufen lohnt.
3 Artikel gefunden ·

Szene & Geschichte
Was ist Streetwear? Herkunft, Merkmale und Einordnung
Streetwear ist Alltagskleidung, die aus Subkulturen kommt: Skate, Surf, Graffiti und Hip-Hop der 80er und 90er. Typisch sind Grafik-Shirts, Hoodies, Sneaker, sichtbare Logos und kleine Auflagen statt klassischer Saisonkollektionen. Entstanden ist sie parallel in Kalifornien, New York und Tokio. Heute ist der Begriff eher ein Sammelbegriff als eine Szene.
Markeobey
Lesen →
Pflege & Reparatur
Streetwear waschen: so bleiben Drucke lange intakt
Dreh das Teil auf links, wasch es bei 30 Grad im Schonprogramm, lass Weichspüler weg und häng es zum Trocknen auf, statt es in den Trockner zu geben. Reibung, Hitze und Weichspüler-Rückstände sind die drei Dinge, die Prints matt, rissig oder brüchig machen. Wer die vier Punkte einhält, bringt einen Druck über viele Wäschen.
Markeobey
Lesen →
Kaufen & Sparen
Zustandsangaben bei Second Hand: Neu, Sehr gut, Gut, Getragen
Die Zustandsangabe sagt, wie stark ein Teil schon benutzt wurde. Neu heisst ungetragen, meist noch mit Etikett. Sehr gut heisst selten getragen, ohne sichtbare Spuren. Gut heisst regelmässig getragen, mit leichten Spuren wie Waschkanten. Getragen heisst deutliche Spuren, die in Beschreibung und Fotos einzeln benannt sind.
Markeobey
Lesen →