Rochester, New York, USseit 1919
ChampionMarke & Tausch
Champion kommt aus dem College-Sport und hat den Kapuzenpullover mitgebracht. Die Marke aus Rochester, New York, näht seit 1919 Sweatware und lässt sich 1938 Reverse Weave patentieren: Stoff, der quer geschnitten wird und darum in der Länge kaum einläuft.
Bei nexwox findest du Champion als Hoodie, Crewneck und Shirt — jedes Piece einzeln geprüft, gemessen und fotografiert.
- Herkunft
- Rochester, New York, US
- Seit
- 1919
- Im Sortiment
- gerade nichts
- Tausch
- laufend
- Zuletzt geprüft

Gerade da
Alle Pieces →Von Champion ist gerade nichts da. Das ist zuletzt reingekommen.
Wie fällt Champion aus? Größen und Passform
Reverse Weave fällt weit aus. Die Hoodies und Crewnecks sitzen kastig, mit breiter Schulter und eher kurzer Länge. Wer einen normalen Sitz will, geht eine Größe runter. Der Classic Hoodie ist noch weiter geschnitten: breitere Schulter, größere Armöffnung, größere Kapuze.
Er ist auch der schwerere der beiden, rund 400 Gramm je Quadratmeter. Miss vor dem Kauf flach nach: Brust von Naht zu Naht, Schulterbreite, Rückenlänge, Ärmel. Bei älteren US-Größen weicht das Etikett oft von der heutigen Größe ab, die Maße nicht.
Woran du echte Champion erkennst
Das C sitzt links am Ärmel und ist gestickt, nicht gedruckt: dichte, saubere Stiche, kein Trägerstoff, der durchscheint. Im Nacken sitzt ein gewebtes Label, bei Reverse Weave zusätzlich eines in der Seitennaht oder im Saum. Der Stoff verrät den Rest.
Reverse Weave läuft quer über den Körper, du fühlst die Struktur; die Nähte sind flach und gleichmäßig, die Baumwolle schwer und mit leichtem Zug in der Breite. Stutzig machen gedruckte oder verzogene Logos, geklebte Labels, ein fehlendes Reverse-Weave-Label und dünner, steifer Stoff ohne Dehnung. Als Herkunft steht meist USA, Mexiko oder Honduras im Waschzettel.
Bekannte Modelle und Linien von Champion
Reverse Weave ist die Linie, nach der am meisten gesucht wird — als Hoodie mit Kängurutasche, als Zip-Hoodie und als Crewneck. Erkennbar an den Rippenpaneelen in den Seiten und am quer geschnittenen Stoff. Daneben steht der Classic Hoodie, weiter geschnitten und aus reiner Baumwolle, dazu Powerblend als leichtere Sweatware.
Bei Shirts ist das Script-Logo über der Brust der Klassiker, oft zusammen mit dem kleinen C am Ärmel. Champion Europe mit Sitz in Carpi näht eigene Kollektionen für Europa. Über die Jahre sind dazu viele Kooperationen mit anderen Labels gekommen.
Champion pflegen: so bleibt es lange schön
Champion gibt für Sweatware kalte Maschinenwäsche an, bedruckte Pieces auf links gedreht. Chlorbleiche bleibt draußen, der Trockner läuft auf niedriger Stufe, gebügelt wird kühl und nie über dem Druck. Reverse Weave ist quer gestrickt und läuft darum in der Länge kaum ein.
Die Baumwollmischungen schrumpfen trotzdem ein wenig, vor allem in der Breite. Kalt waschen und schonend trocknen hält die Form. Bündchen und Saum halten länger, wenn du den Hoodie liegend trocknest und nicht am Kragen aufhängst.
Woher Champion kommt
Champion startet 1919 in Rochester, New York, als Knickerbocker Knitting Mills, gegründet von Simon Feinbloom und seinen Söhnen. Ab 1922 heißt die Firma Champion Knitwear Mills. Dort entsteht der Kapuzenpullover als Parka für die Seitenlinie, damit Sportler zwischen den Einsätzen warm bleiben.
1938 kommt das erste Patent auf Reverse Weave, 1952 das zweite mit den Seitenpaneelen. Das C-Logo gibt es seit 1956, zuerst auf Labels, ab den Achtzigern als Aufnäher am Ärmel. Champion rüstet US-Hochschulen aus, in den Siebzigern die NFL, in den Neunzigern die NBA. Seit Oktober 2024 gehört die Marke der Authentic Brands Group.
Champion kaufen: worauf du achtest
Zuerst die Bündchen. Ärmel, Saum und Kapuzenrand verlieren als Erstes die Spannung. Zieh daran — kommt die Rippe nicht zurück, bleibt der Hoodie weit. Dann der Druck. Script-Logos auf der Brust reißen mit den Jahren feinrissig auf, der gestickte C-Patch am Ärmel löst sich an den Ecken. Beides siehst du am besten im Streiflicht.
Bei neueren Reverse-Weave-Stücken liegt der Polyesteranteil höher als früher; der Stoff fühlt sich dann steifer an und hält die Form schlechter. Unter den Armen und am Kragen zeigt sich, wie oft ein Piece schon gewaschen wurde.
Du suchst Champion zum Kaufen?
Das Sortiment wechselt laufend. Sag unten rechts im Chat Bescheid, was du suchst — sobald ein passendes Piece reinkommt, bekommst du eine Mail. Eine, nicht zehn, und jederzeit abbestellbar.
Ratgeber zu Champion
Alle Artikel →Häufige Fragen zu Champion
Fällt Champion groß aus?
Ja, Reverse Weave sitzt weit und kastig. Wer einen normalen Sitz möchte, nimmt eine Größe kleiner als gewohnt. Der Classic Hoodie fällt noch weiter aus. Verlass dich auf die flach gemessenen Maße am Piece, nicht auf das Etikett.
Woran erkennst du ein echtes Champion Reverse Weave?
Das C am linken Ärmel ist gestickt, nicht gedruckt. Im Nacken sitzt ein gewebtes Label, in der Seitennaht oder im Saum ein Reverse-Weave-Label. Der Stoff ist schwer, die Struktur läuft quer und gibt in der Breite leicht nach.
Was bedeutet Reverse Weave bei Champion?
Reverse Weave heißt, dass der Stoff quer zur üblichen Richtung geschnitten und verarbeitet wird. Dadurch läuft das Sweatshirt in der Länge kaum ein. Rippenpaneele in den Seiten geben zusätzlich Bewegung und halten die Form.
Darf Champion in den Trockner?
Ja, Champion gibt für Sweatware den Trockner auf niedriger Stufe an. Heiß getrocknet verliert die Rippe an Bündchen und Saum ihre Spannung. Kalt waschen und schonend trocknen ist der sichere Weg.
Was sagt Made in USA über ein Champion Piece?
Bis Mitte der Neunziger wurde viel in den USA genäht, danach vor allem in Mexiko und Honduras. Ein Made-in-USA-Waschzettel deutet also auf ein älteres Stück hin. Als einziger Beleg reicht er nicht, schau zusätzlich auf Labelform und Stickerei.
Kauft nexwox Champion an?
Ja, Champion gehört zu den Marken, die wir ankaufen. Gut gehen Reverse-Weave-Hoodies und Crewnecks mit fester Rippe, klarer Stickerei und lesbarem Waschzettel. Jedes Piece wird bei uns einzeln geprüft, gemessen und fotografiert.
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